Einsparmöglichkeiten gebe es vor allen bei der Projektleitung, Arealentwicklung sowie bei Kommunikation und Veranstaltungen, teilte die Kommission für Volkswirtschaft und Abgaben (VWA) am Mittwoch mit. Die Kommission spricht sich im Grundsatz dafür aus, das 2012 gestartete Förderprogramm weiterzuführen.

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Der Regierungsrat hatte für die kommenden fünf Jahre einen Kredit von ursprünglich 28,8 Millionen Franken vorgeschlagen. Nach Kritik kürzte er die Summe um 850'000 Franken. Eine Stiftung mit namhaften Mitgliedern der SVP und FDP hatte vorab eine Redimensionierung des Zentrums gefordert. 

In einer Leserumfrage vom April 2016 sprachen sich drei Viertel der rund 350 Teilnehmer (Stand 26.04.17) gegen eine Reduktion der finanziellen Mittel für das Hightech Zentrum Aargau aus. Nur 16 Prozent waren dafür. 

Das Förderprogramm hat zum Ziel, die Rahmenbedingungen für Innovationen von Unternehmen im Aargau zu verbessern. Auch soll die Attraktivität des Kantons für wissensintensive und wertschöpfungsstarke Branchen gestärkt werden. Das vom Kanton getragene Hightech-Zentrum Aargau (HTZ) hat seinen Sitz in Brugg. (sda/fei)